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Kriminalistik

Erlauben Sie, dass wir vorerst mit etwas Dazugehörendem / Umgebendem / Ergänzendem zu Kriminalistik beginnen – mit den Kriminalwissenschaften und der Kriminalpolitik (teilweise faktisch und teilweise fiktional, wenn auch sehr selektiv und sehr gekürzt). Denn es soll zum Denken, Mitdenken, Vordenken, Nachdenken, Zusatzdenken, Sprungdenken, Umwegdenken, Um-die-Ecke-Denken, Mehrdimensionaldenken und Vieldenken anregen.

 

Was sind Kriminalwissenschaften?

Die Kriminologie gilt als eigene Wissenschaft, welche sich aber auch von anderen (Verhaltens-, Wirtschafts-, Rechts- usw.) Wissenschaften abgrenzt, ableitet, nutzen lässt oder sich auch oft anderer Wissenschaften (Psychologie, Psychiatrie, Neurologie, Medizin, Soziologie, Biologie, Psychomoral / Psychoethik, Mikropolitik usw.) bedient. Von den umfassenden Kriminalwissenschaften leitet sich neben der Kriminologie (delinquente Mikropolitik) (und andere exekutivdienliche Wissenschaften) auch die Kriminalistik ab, allerdings muss klar sein, dass die polizei-exekutive  Kriminalwissenschaft (als Teil einer Polizeiwissenschaft), sich von der staatsanwaltschaftlichen oder gerichtlichen Kriminalwissenschaft (welche Teil einer Justizwissenschaft  oder Gerichtswissenschaft sein müssten) abgrenzt, da sie personell, konzeptionell, apparativ, funktional, positional, operativ, disziplinarrechtlich, organisatorisch (i.S.v. Leader-ship und Follower-Ship) eigenständig ist und ihre Charakteristika (= Signatur als: lokale, regionale, nationale, supranationale, internationale exekutive Knotenpunkt-Macht und Multi-System Zugehörigkeits- Behörde sowohl intra muros als auch extra muros sowie den verschiedenen Leveln (Mikro-, Meso-, Makro- und Meta-Ebene eines Kriminalisten) angehört und ebendort überall Leistungs- aber auch Rechenschaftspflichtig ist (z.B. Dienst- und Fachaufsicht / Disziplinargerichtsbarkeit usw.).

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Aufgrund der Komplexität der Materie und der Vielzahl der involvierten Wissenschaften wird man bei der Kriminologie eher nicht von einem Wissenschaftszweig, sondern eher von einem Wissenschaftsbaum oder (Wissenschafter wie z.B. Dr. Dr. Christian Bachhiesl[1] meinen) von einem Wissenschaftsfeld sprechen müssen.

 

Hier wird eine mögliche Hierarchie dargestellt. Andere Wissenschafter mögen auch anders visualisieren und/oder hierarchisieren.

  • Wirtschaftswissenschaften

    • Sozialwissenschaften

      • Sicherheitswissenschaften (Security / Safety)

        • Rechtswissenschaften

          • Polizeiwissenschaften

            • Kriminalwissenschaften (Gerichts- & Justizwissenschaften)

              • Kriminologie & Kriminalistik & Forensik

 

 

Was ist Kriminalpolitik?

Kriminalpolitik, Gesamtheit der Strategien u. Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Verbrechen mit dem Ziel des Gesellschaftsschutzes; beschränkt sich nicht auf Kriminalgesetzgebung, Strafrechtspflege u. Strafvollzug, sondern bezieht ressortübergreifend u.a. familien-, sozial-, wirtschafts-, kultur-, umwelt- u. bildungspolitische Aktivitäten ein (präventive Kriminalpolitik) (Bertelsmann, S. 158).

 

Die Kriminalpolitik als Teil der Politik dient dem kriminalrechtlichen Schutz von Rechtsgütern im Rahmen der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Kriminalitätsverfolgung und -prophylaxe. Als Grundlagen … stützt sich die Kriminalpolitik weitgehend auf die Erkenntnisse der Kriminologie und der sonstigen Strafrechtswissenschaften. Überdies hat sie aber auch Bezüge zur Sozial-, Wirtschaftspolitik pp., selbst zur Außenpolitik … Das Ziel der Politik ist, die innere Sicherheit und die individuellen Freiheitsrechte, die in einem Spannungsverhältnis stehen, zu gewährleisten....

Akteure der Kriminalpolitik sind hier gesellschaftliche Gruppen, Bürger, Wirtschaft, Strafverfolgungsorgane, Politik und verschiedene Wissenschaftsdisziplinen.

(Quelle: Krimpedia, http://www.kriminologie.uni-hamburg.de/wiki/index.php/Kriminalpolitik, aufgerufen: 28.09.2015).

 

Hier wird eine mögliche Hierarchie dargestellt. Andere Wissenschafter mögen auch anders visualisieren und/oder hierarchisieren.

 

  • Wirtschaftspolitik

    • Soziallpolitik

      • Sicherheitspolitik

        • Kriminalpolitik

          • Polizeipolitik / Gerichts- & Justizpolitik

            • Kriminologie & Kriminalistik & Forensik

 

 

Was ist Kriminalistik?

Kriminalistik ist die Lehre von der Aufklärung und der Verhinderung des Verbrechens. Sie umfasst Kriminaltaktik und Kriminaltechnik. Teilweise wird sie als Teilgebiet der Kriminologie angesehen (Köbler, Juristisches Wörterbuch, 6. Auflage, S. 222).

 

Kriminalistik ist die Gesamtheit der Wissensbestände, Techniken und Verfahren, derer sich die Polizei und andere Ermittler zur Aufklärung von Straftaten - und in gewissem Maße auch zur Verhütung von Straftaten - bedienen. Umstritten ist, ob die Kriminalistik eine Wissenschaft ist oder sich (nur) wissenschaftlich basierter Methoden (wie z.B. der DNA-Analyse) bedient … Unstreitig ist, dass naturwissenschaftlich basierte Techniken der Identifikation und der Beweisführung eine immer größere Rolle spielen … Innerhalb der Kriminalistik werden … unterschieden: Kriminalstrategie, Kriminaltaktik, Kriminaltechnik, Kriminaldienstkunde (Quelle: Krimpedia, http://www.kriminologie.uni-hamburg.de/wiki/index.php/Kriminalistik, aufgerufen: 28.09.2015).

 

 

Ähnlich der Kriminologie und der systematischen delinquenten Mikropolitik, welche den österr. Polizisten/innen (vermutlich auch einigen / vielen Staatsanwälten_innen und Richtern_innen) so gut wie unbekannt sind, geht es auch der Kriminalistik (die den österr. Polizisten/innen als Wissenschaft in großen Teilen wenig bekannt scheint). Handlungsbedarf scheint gegeben, denn die Zukunfts-Technologie und die Kriminalität der Zukunft haben schon längst begonnen). 

 

Hier ein Ausblick für die Kriminaltechnik (SpuSi und Forensik):  

 

3-D-Laser-Dokumentation

Heute, in einigen wenigen speziellen Fällen, in Zukunft vielleicht ein Standard-Prozedere der Kriminalistik in Österreich, gibt es die technische 3-D-Laser-Tatortdokumentation. Der Tatort wird mittels eines Lasers gescannt, mittels eines Standard-Rasters vermessen und es wird / werden ein / mehrere 360° - Bilder angefertigt. Es entsteht dabei eine virtuelle aber quasireal-detailgetreue 3-D-Dokumentation, welche noch erweiterbar wäre mit Mixed-Reality (= Mischrealität) (i.S.v. Augmented Reality / Augmented Virtuality als Real- bzw. Virtual- Überlagerung). Damit ist der 3-D-dokumentierte Ort elektronisch virtuell gescannt-gesichert-gespeichert und jede Person, die diesen Ort virtuell (mit oder ohne Mixed Reality) betritt / ansieht / berechnet usw., kann alle Details wie einst die SpuSi / Forensik am (Original-) (Tat-) Ort aus allen Perspektiven ansehen, ausmessen, drehen, Details entweder vergrößern oder verkleinern bzw. ganze Ausschnitte betrachten, begutachten und bewerten.  

 

DNS (Desoxyribonukleinsäure)- oder DNA Deoxyribonucleic Acid-Analyse

Für die Identifizierung von Unbekannten (Opfern, Tätern, Beteiligten, Zeugen usw.) ist die DNS-Analyse in der modernen Ermittlungstätigkeit (Kriminaltechnik / Forensik) nicht mehr wegzudenken und kommt es immer noch zu spektakulären wissenschaftlichen Neuerungen (= Verbesserungen für den Kriminalisten und damit für die gesamte Strafverfolgung, Strafverhängung und Strafvollstreckung i.S.v. Tataufklärung, Tätererkennung, Opferschutz, allgemeiner Safety and Security).

 

Das am Auffindungsort (Tatort, Ablageort, Ereignisort usw.) hinterlassene und von der Spurensicherung (SpuSi) bzw. dem Forensiker gesucht-gefundene DNS-Spurenmaterial wird molekulargenetisch erkannt, gesammelt, analysiert und dann mit Vergleichsmaterial (direkt / indirekt einer bestimmten Person zugeordnet oder aus dem, von vielen Polizei-Behörden eingespeisten Datenbestand abgeglichen (computerunterstützt automatisiert und formalisiert off-line bei eigenen Datenbanken, oft aber auch on-line grenzüberschreitend zw. Staaten oder Interpol / Europol / Selec usw.). Ein DNS-Treffer (Match / Hit) wäre der Indikator für weitere (sicherheitspolizeiliche, fremdenpolizeiliche, kriminalpolizeiliche, staatspolizeiliche etc.) Ermittlungen oder Nachforschungen.

 

Aufgrund der DNS-Strang-Unterschiede aller Menschen untereinander, erfolgt die Identifizierung des gesuchten Individuums a) direkter Treffer - direkt mit dem Spurenleger oder b) indirekter oder Teiltreffer mit einem Verwandten des Spurenlegers (der dann aber auch zum Spurenleger führen kann).

 

Frage: kann man aus der gesucht-gefundenen DNS auch das Geschlecht und das Aussehen (Größe, Haarfarbe, Hautfarbe, Augenfarbe usw.) des Spurenlegers erkennen? Antwort: Ja, wird aber (derzeit in Österreich) noch nicht gemacht (siehe: Menschenrechte / Persönlichkeitsrechte usw.) (aber wie sieht es in Diktaturen aus?).

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Frage: wie sieht die Zukunft dieser Kriminalistik-Kriminaltechnik-Wissenschaft besonders in der Spurensuche, Spurenanalyse, Spurenauswertung und individuellen Spurenzuschreibung  aus? Siehe dazu die Forschungserfolge von Eske Willerslev – Metagenomik oder Umwelt-DNS  (und da käme noch das AI-unterstützte maschinelle Lernen, Analysieren und Interpretieren dazu) (Eske Willerslev – Wikipedia, 10.10.2026), 

 

Metagenomik

Umwelt-DNA (englisch environmental DNA, kurz eDNA) bezeichnet freie DNA in der Umwelt. Sie wird in geringen Mengen von Organismen in die Umwelt abgegeben. Die Analyse und Interpretation der Daten wird Metagenomik genannt. (https://de.wikipedia.org/wiki/Umwelt-DNA, 10.10.2026).

 

Als Metagenom wurde erstmals 1998 die Gesamtheit der genomischen Information der Mikroorganismen einer bestimmten Lebensgemeinschaft (Biozönose) oder eines Biotops bezeichnet Der Begriff Metagenomik stammt aus einer Kombination der Begriffe Metaanalyse, einem Prozess aus der Statistik, bei dem unterschiedliche Ergebnisse aus verschiedenen Untersuchungen quantitativ vergleichbar gemacht werden sollen, und Genomik, der Analyse der kompletten Erbinformation (Genom) eines Organismus.

(https://de.wikipedia.org/wiki/Metagenomikdia, 10.10.2026).

 

Eske Willerslev (https://de.wikipedia.org/wiki/Eske_Willerslev, 10.10.2026) hatte den Gedanken, und setzte diesen in seinen Feld-Forschungen auch wissenschaftlich um, DNS aus „Dreck“ (im Permafrostboden in Sibirien und Grönland) zu gewinnen und zu analysieren. Als er die richtige Methode und Technik fand, konnte er aus der analysierten Bodenprobe die DNS-Fragmente vieler Spezies nachweisen und somit dokumentieren, welche Pflanzen und Tiere zu einer bestimmten Zeit dort lebten. Frage: ist das die Zukunft in der österreichischen Tataufklärung und Täterüberführung?

 

NGS - Next-Generation Sequencing

NGS ermöglicht es, eine Menge von DNS-Sequenzierungen im Bereich von bis zu Milliarden von Fragmenten zu realisieren. Sie kann Millionen von DNS-/RNS-Fragmenten gleichzeitig erkennen, analysieren und bestimmen.

 

Frage: wie lange wird es noch dauern, bis auch die Kriminalistik / Forensik so weit sein wird, dass ein (Tat-, Auffindungs-, Ereignis-) Ort mittels 3-D-Scanner UND Metagenomik zum kriminalpolizeilichen Standardprozedere gehören wird.

 

Zusatzfrage: mit diesen Methoden wird ein korrumpieren von Beweisen durch korrupte Ermittler ausgeschlossen – oder?

 

Schelmfrage: wie könnte die delinquente systematische Mikropolitik (mit durch Postenschacherei in Führungspositionen gebrachte Entscheidungsträger darauf reagieren? Vermutlich mit: das ist doch kein Tatort, das ist auch kein Auffindungsort und auch kein Ereignisort (man wird ein neues Wort erfinden müssen, welches nicht in einem polizeilichen Erlass vorkommt, vielleicht Ablegeort oder Zwischendepot-Ort usw.?)– also brauchen wir da auch nichts mit 3-D-Scanner und eDNA machen – Roma locuta, causa finita!

 

Feststellungannahmehypothese: ist doch eine tolle Sache, dieses 3-D-Scanning und diese Metagenomik würde man daher a priori meinen. Aber Achtung: vermutlich nur für die Taten der Affekt-Täter oder sonst der bei der Tat zum Tatzeitpunkt Zurechnungsunfähigen, also Taten, welche nicht vorsätzlich geplant, arbeitsteilig, organisiert, systematisch, grenzüberschreitend usw. realisiert werden – oder?

 

Ängstlichfrage: Tatort, z.B. bei organisierten systematisch geplanten arbeitsteiligen Mord im High-End-Profibereich.

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Was glauben Sie, wird die SpuSi / der Forensiker am Mord-Tatort finden, wenn folgendes passierte:

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  • Von einem Opfer wird irgendwo, irgendwann, von irgendwem aus 50 – 100 m Entfernung ein hochauflösendes Foto gemacht

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  • Dieses Foto (für eine hochpräzise Gesichtserkennung) wird Tage oder Wochen später, vielleicht auf einem anderen Kontinent, also ganz wo anders,  in ein AI-unterstütztes  Ziel-Such-System mit AI-unterstützter Gesichtserkennung eingebracht inkl. diverser GPS-Daten, an denen das Opfer meistens aufhältig ist oder den Handy-Standortdaten des Opfers

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  • Diese Kombination von Gesichtserkennungs-Software und Ziel-Such-System wird mit einer Hoch-Präzisions-Schusswaffe verbunden

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  • Diese Hoch-Präzisions-Schusswaffe wird in eine High-Tech-Drohne eingebaut

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  • Diese Drohne wird von irgendjemanden in einer Stadt in einem Versteck gebunkert

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  • Ein Auftragskiller fliegt unter falscher Identität aus einem anderen Staat / Kontinent, vielleicht als Tourist, vielleicht als Geschäftsmann, in diese Stadt

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  • In der Stadt holt sich der Auftragskiller diese Drohne mit Fernbedienung (Reichweite: r = 25 km, Flughöhe = 1 km)

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  • Das Opfer befindet sich im Bereich der Drohnen-Fernsteuerung-Reichweite (sitzt im Garten beim Frühstück, geht Laufen, ist im Schwimmbad, mäht den Rasen im Garten oder steigt beim Einkaufs-Center um die Ecke aus dem Auto usw.)

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  • Der Auftragskiller startet die Drohne und diese sucht sich selbst das Opfer und gibt aus einer Höher von 100 m und einer Entfernung von 150 m einen Schuss ab – niemand sieht oder hört etwas, und bevor noch jemand diese Tat bemerkt, kehrt

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  • die Drohne zum Startpunkt zurück, wird dort in alle Einzelteile zerlegt, die Teile werden auf mehreren Orten entsorgt und

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  • der Täter verlässt den multiplen Einsatzort und geht zum Meeting oder Shopping oder Sightseeing.

 

Kann es sein, dass auch der beste Ermittler, Forensiker und Spurensucher bzw. die beste 3-D-Scann Methode oder Metagenomik in so einem o.a. (hypothetischen) Fall keine Chance haben, etwas zu ermitteln, erforschen oder zu erkennen und ganz sicher keinen Mörder überführen werden können (und schon gar nicht die gesamte dahinter stehende Kriminelle oder Terroristische Organisation)– oder?

 

[1] Vortrag beim Verein Kriminaldienst Österreich, Sitzungssaal der VKÖ, 16. März 2017.

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